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Freitag, 5. Oktober 2012

Plakatkunst


Die ersten Roncalli-Plakate stammen von Kommilitonen 
Bernhard Pauls an "der Graphischen" in Wien: 
Jörg Huber, Gottfried Helnwein oder hier Walter Schmögner .

Circusplakate mit künstlerischem Anspruch erfüllen nicht immer auch ihre Funktion als wirksames Werbemittel mit besonderem Flair.
Nach dem 2. Weltkrieg sind u.a. Erik Stockmarr und vor allem Herbert Leupin mit seinen Plakaten für den Circus Knie zu erwähnen, die gleich mehrere positive Beispiele schufen.
In Deutschland setzte die kunstsinnige Circusdirektorin Margarete Kreiser-Barum zwischenzeitlich anspruchsvolle Graphik in der Werbung ein.
Das künstlerische Plakat konnte sich beim traditionellen Circus aus nahe liegenden Gründen allerdings nie durchsetzten. Eine Ausnahme bildeten die polnischen Circusplakate der 1960er und 70er Jahre, die teilweise zu Klassikern der Plakatkunst avancierten. 


Polnische Plakatkunst: Jan Kotarbinski 1974

Die bedeutenden dänischen Circusse Benneweis und Schumann ließen
 immer wieder angesehene Plakatkünstler für sich arbeiten.
Mitte der 1990er Jahre tat es ihnen der aufstrebende Circus Arena gleich
und gab bei Per Arnoldi drei Plakate in Auftrag.

Dieser Entwurf des berühmten Plakatkünstlers Raymond Savignac
stammt ursprünglich aus dem Jahr 1964.

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